Update 05.05.2012 - Wir haben Welpen - 4 Mädchen sind noch frei - neue Fotos bei aktuelle Würfe eingefügt!

erste Hilfe

erste Hilfe beim Hund

Dies ist nur ein Leitfaden für eine eventuelle Notfallversorgung. Dieser Leitfaden kann und darf keinesfalls die Konsultation eines Tierarztes, die Diagnose durch einen Tierarzt und die Behandlung durch einen Tierarzt ersetzen.

Hausapotheke

Ihre Hausapotheke sollte zur Notfallversorgung Ihres Hundes folgendes enthalten:
Zeckenzange
Pfotenschutz
elastische Binde
Dreiecktuch
Brandwundenpäckchen
2 Mullbinden
breites Leukoplast
Schere mit abgerundeten Spitzen
Pinzette
0,9% Kochsalzlösung (Apotheke/zum Spülen der Augen bei Verletzungen)
Vaseline (Apotheke)
Pfotenschutzemulsion (Tierarzt)
Elektolytpaste (Tierarzt/Kreislaufstabilisierung)
Notfalltropfen (Apotheke/Bachblüten)
Kohletabletten bzw. Podophyllum peltatum D4 Kügelchen (Apotheke/Durchfall)
Verwenden Sie nicht die Medikamente, die Ihnen Ihr Hausarzt für Sie selber verschrieben hat, für Ihren Hund:
Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt die benötigten Medikamente für Ihren Hund vorher mit Ihm ab.

VORSICHT

Der unsachgemäße Gebrauch von Medikamenten, die nicht extra für Ihren Hund bestimmt sind, kann zu schweren Nebenwirkungen und Schäden führen, aus diesem Grund sind bewußt keine Medikamente für die entsprechenden Krankheitsbilder aufgeführt.

Vergiftungen

Bei Vergiftungen ist es für den Laien sehr schwierig eine richtige Diagnose zu stellen. Einziges sicheres Anzeichen ist, wenn Sie selber sehen, daß der Hund Gift frißt.
Helfen kann in jedem Fall nur der Tierarzt, deshalb sind hier nur Hinweise auf eine Vergiftung genannt.

unklare Vergiftung

Anzeichen

Erstmaßnahmen

starkes Erbrechen, starker Speichelfluss
starke Reizung der Augen- oder Mundschleimhaut
Zittern, Schwäche, Kreislaufkollaps, Krämpfe
Blut im Erbrochenem, Stuhl oder Urin
Blaufärbung der Zunge, Atemnot
aufbewahren einer Probe des Giftes (Inhaltsstoffe auf Beipackzettel, Produktbeschreibung) bzw. des Erbrochenen
geben Sie Ihrem Hund Kohletabletten (absorbiert kurzfristig einen Teil des Giftes)
falls er keine Krämpfe hat, lassen Sie ihn so viel Wasser trinken, wie er will, aber geben Sie ihm kein Wasser ein
versuchen Sie ihn immer nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt zum Erbrechen zu bringen
keinesfalls dem Hund eine Maulschlaufe anlegen

Rattengift-Dicumarolvergiftungserscheinungen treten erst 3-5 Tage nach der Giftaufnahme auf. Der Hund wird schlapp, blutiger Speichel und blutiger Urin bzw. Kot. Durch den Wirkstoff wird die Blutgerinnung aufgehoben, der verblutet Hund an kleinsten Wunden. Der Tierarzt wird Vitamin K1 als Gegenmittel einsetzen. Bei rechtzeitiger Behandlung sind die Aussichten relativ gut.
Thalliumvergiftungserscheinungen setzen erst sehr spät ein. Die Haare gehen büschelweise aus, er erbricht manchmal, Durchfall und Ausschlag. Langwierige Behandlung.
Schneckenkorn Uncharakteristische Symptome wie Unruhe, Erbrechen und Krämpfe. Heftiger Verlauf.
Säurevergiftung Starker Brechreiz, starke Reizung der Rachenschleimhaut, Kaffeesatzerbrechen, Kreislaufkollaps. Kein Erbrechen provozieren, da hierbei nochmals die Speiseröhre verätzt würde. Vorsicht bei der Wasseraufnahme, diese kann zum Erbrechen führen. Schützen Sie ihre Hände.
Laugenvergiftung Starkes Erbrechen, glasige Veränderung der Speiseröhre, bräunliches Erbrechen, Kreislaufkollaps. Kein Erbrechen provozieren, ev. Kohletabletten. Schützen Sie ihre Hände!

Magendrehung

Eine Magendrehung tritt häufig bei größeren Hunden auf, die mit vollem Magen von oben nach unten springen (z.B. aus dem Auto). Der Magen dreht sich um seine eigene Achse, sein Inhalt kann sich nicht mehr in den Dünndarm entleeren. Gase sammeln sich an und können nicht mehr entweichen. Der Magen drückt auf die anderen Organe, es entsteht Atemnot. Die untere Hohlvene, welche das Blut zum Herzen zurücktransportiert, wird zudem abgedrückt.Bei einer Magendrehung müssen Sie mit ihrem Hund sofort zum Tierarzt.

Anzeichen

geblähter Bauch
Erbrechen bzw. erfolgloses Erbrechen
schnelle, flache Atmung
leidender, ängstlicher Gesichtsausdruck
Schock
Kreislaufkollaps

Verbrennung

Hunde können sich an Wärmequellen, Chemikalien und Stromquellen verbrennen. Die Symptome unterscheiden sich je nach Ursache der Verbrennung.

Anzeichen

Erstmaßnahmen

die Haut ist rot (Hitze), weiß (Lauge) oder braun (Säure) verfärbt
das Fell ist an der betreffenden Stelle versengt oder fällt aus
die Haut zieht sich zusammen (Säure) oder fühlt sich seifig, glitschig an
Blasenbildung auf der Haut

schützen Sie Ihre Hände
wenn Haut noch intakt, spülen Sie die Wunde mit kaltem Wasser ablegen Sie eine kühlende Kompresse auf die Wundewenn Haut geschädigt ist, decken Sie die Wunde nur mit einem sauberen Tuch ab

Hitzschlag

Kein Hund sollte im Sommer im geparkten Auto längere Zeit verbleiben. Die Temperatur kann hier innerhalb kürzester Zeit auf über 55 Grad steigen - auch bei geöffneten Fenstern!
Auch zu viel Bewegung an heissen Tagen kann sehr schnell zum Hitzschlag führen. Manche Hunderassen sind zudem gefährdeter als andere (z.B. alle Hunderassen mit verkürztem Maul und flacher Nase, langhaarige Rassen übergewichtige und ältere Hunde).

Anzeichen

Erstmaßnahmen

starkes Hecheln
sehr starker Speichelfluß
Kreislaufkollaps
ängstlicher Gesichtsausdruck
senken Sie die Körpertemperatur des Hundes falls Wasser vorhanden ist,
kühlen Sie ihn vorsichtig aber intensiv ab.
Wenn Sie ihn ins Wasser führen, achten Sie darauf, daß Sie seinen Kopf schützen (er könnte immer noch zusammenbrechen).
 Keinesfalls eine Schockbehandlung, indem Sie ihn ins Wasser werfen.
Kühlen Sie ihn solange ab, bis es ihm wieder besser geht und geben Sie ihm reichlich zu Trinken.
Massieren Sie ihm seine Extremitäten

Erfrierung

Bei starker Unterkühlung kommt es meist zuerst am Schwanz, Ohrenspitzen oder Fussballen zu Erfrierungen.

Anzeichen

Erstmaßnahmen

Muskelsteifheit
Zittern
erweiterte starre Pupillen
niedrige Pulsfrequenz (unter 70 Schläge pro Minute)
niedrige Atemfrequenz (unter 10 Atemzüge pro Minute) Haut löst sich in Schuppen ab, fühlt sich ledrig an Haarausfall, weiße Färbung des Fells
wärmen Sie den Hund nur vorsichtig auf
wickeln Sie ihn in eine Decke, Ihre Jacke oder Ähnlicheswenn Sie eine Wärmflasche verwenden, legen Sie immer eine Decke zwischen Wärmflasche und Hundfalls Sie einen Haarfön verwenden, stellen Sie immer nur auf die unterste Stufe

Erstickung

Bei Erstickungsanfällen müssen Sie sofort handeln. Rechnen Sie damit, dass Ihr Hund versuchen wird Sie zu beissen, er hat ganz einfach Todesangst. Versuchen Sie möglichst zu zweit dem Hund zu helfen. Eine Person hält den Hund im Nacken fest, die andere versucht den Grund des Erstickungsanfalls zu beseitigen, eingeklemmte Fremdkörper im Maul. 

Anzeichen

Erstmaßnahmen

starker Speichelfluß
der Hund reibt das Maul am Boden
der Hund reibt das Maul am Bodener versucht mit der Pfote am Maul zu reiben Schluckbeschwerden
öffnen Sie das Maul
umfassen Sie mit der einen Hand den Unterkiefer und mit der anderen Hand den Oberkiefer
drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger fest auf die Lefzen
drücken Sie die Kiefer auseinander
achten Sie darauf, daß die Lefzen auf den Zähnen liegen
wird der Hund jetzt zubeißen, beißt er zuerst auf seine Lefzen
versuchen Sie den Fremdkörper vorsichtig zu entfernen (keine Angelhaken gewaltsam entfernen, nicht an heraushängenden Fäden ziehen)

Erstickungsanfall handeln Sie sofort!

Einen kleinen Hund heben Sie vorsichtig an den Hinterbeinen hoch und schwingen ihn vorsichtig ein paarmal hin und her.

Einen großen Hund umfassen Sie um den Brustkorb, heben ihn hoch, so daß der Kopf nach unten hängt und lassen ihn kurz ruckartig nach unten ohne ihn dabei fallen zu lassen.

VORSICHT - große Rassen nicht an den Hinterbeinen hochheben, da Sie ansonsten dessen Hinterbeine auskugeln könnten. Wenn diese Methoden nicht zum Erfolg führen, wenden Sie den Heimlichen Handgriff an:

Legen Sie den Hund auf die Seite

kleine Hunde

große Hunde

legen Sie eine Hand auf den Rücken des Hundes
greifen Sie mit der anderen Hand in das Bauchfell unterhalb des Rippenbogens
drücken Sie den Handballen kräftig, ruckartig nach innen/oben (zu starke Einwirkung kann zu Verletzungen führen)
wiederholen Sie den Handgriff, bis der Fremdkörper entfernt ist
lassen Sie Ihren Hund vom Tierarzt untersuchen, da durch die ungeübte Anwendung des Handgriffes Schäden entstehen können.
legen Sie beide Handballen auf den Bauch des Hundes unterhalb des Rippenbogens
drücken Sie den Handballen kräftig, ruckartig nach innen/oben (zu starke Einwirkung kann zu Verletzungen führen)
wiederholen Sie den Handgriff, bis der Fremdkörper entfernt ist
lassen Sie Ihren Hund vom Tierarzt untersuchen, da durch die ungeübte Anwendung des Handgriffes Schäden entstehen können.

Gebärmuttervereiterung

Die Gebärmuttervereiterung oder Pyometra entwickelt sich anfangs meist schleichend, wird daher oft erst im Spätstadium bemerkt und kann dann zu einem lebensbedrohlichen Notfall werden. Die Gebärmutter füllt sich mit eitrigem Sekret und kann armdick anschwellen. Ins Blut übertretende Giftstoffe der Eitererreger bedingen eine rasche Verschlechterung des Allgemeinbefindens bis hin zum Kreislaufschock.


Wer erkrankt?

Betroffen sind unkastrierte Hündinnen nach Eintritt der Geschlechtsreife, die oft bereits mehrmals läufig waren. Gelegentlich geht der Eiterung ein hormoneller Eingriff in das Zyklusgeschehen voraus, beispielsweise eine Läufigkeitsunterdrückung durch Spritzen.


Wie erkennt man es?

Anfangs ist kaum etwas zu bemerken, gelegentlich zeigt sich eitriges Sekret an der Scheide. Die letzte Läufigkeit liegt meist ein bis zwei Monate zurück. Im fortgeschrittenen Stadium ist das einzige Anzeichen oft starker Durst. In schweren Fällen wirkt die Hündin abgeschlagen und matt, ihr Zustand verschlechtert sich zusehends.

Was ist zu tun?

Wenn Ihnen starker Durst an Ihrer Hündin auffällt, sollten alle Alarmglocken läuten. Vermehrter Wasserkonsum ist niemals ein harmloses Zeichen, auch wenn nicht immer eine Pyometra dahintersteckt. Lassen Sie sich baldmöglichst einen Termin beim Tierarzt geben, damit dieser die Hündin untersuchen und ggf. operieren kann. Ist bereits das Allgemeinbefinden beeinträchtigt, handelt es sich um einen Notfall. Dann sollten Sie keine Zeit verlieren.


Wie kann man vorbeugen?

Dies icherste Maßnahme ist die Kastration. Bei Zuchthündinnen ist das natürlich keine Option, hier sollte man auf Hormonspritzen zur Zyklusbeeinflussung verzichten, regelmäßig auf Scheidenausfluß achten und den Wasserkonsum aufmerksam verfolgen - mehr als 100 ml je Kilogramm Körpergewicht täglich sind bedenklich. Außerdem ist es sehr hilfreich, sich Aufzeichnungen zum Zyklus der Hündin zu machen. Denn oft zeigen sich schon frühzeitig Abweichungen vom normalen Zyklusverlauf, beispielsweise eine Verlängerung der Läufigkeit.


Gebärmuttervorfall

Der Gebärmuttervorfall steht im engen Zusammenhang mit einer Geburt. Dabei stülpen sich beim Hund beide Hörner des Uterus (lateinischer Name für Gebärmutter) in sich selbst ein und treten durch die Scheide mehr oder weniger stark nach aussen. Sie Schleimhaut liegt sichtbar an der Aussenseite, da das Innere nach aussen umgekehrt ist. Ein derartiger Vorfall muss ohne Umschweife dem Tierarzt vorgestellt werden.


Wer erkrankt?

Meist trifft ein solcher Vorfall Hündinnen am Ende einer Geburt. Es kann aber auch sein, dass sich ein Gebärmuttervorfall schon während der Geburt ereignet. Oft ist eine erschlaffte Gebärmutter die Ursache, die durch starken Druck der Bauchmuskeln nach aussen gepresst werden kann. Dieser Vorgang ist normalerweise nur innerhalb der ersten zwölf Stunden nach einer Geburt möglich, weil der Geburtskanal dann noch völlig geöffnet ist.


Wie erkennt man es?

Es können verschiedene Garde bei Vorfällen beobachtet werden. Das reicht von einem kleinen Wulst am Scheidenausgang über ein fleischfarbenes, ballonartiges Gebilde, das aus der Scheide hervordrängt, bis zu einem vollständig umgestülpten Uterus. Dieser hat gewisse Ähnlichkeiten mit einem Darm, da die Schleimhaut seiner Innenseite nach aussen gekehrt ist.


Was ist zu tun?

Da die Hündin bestimmt versuchen wird, die Gebärmutter zu belecken und sogar anzuknabbern, ist es unbedingt zu empfehlen, den Vorfall mit sauberen, feuchten Tüchern zu bedecken. Dadurch kann auch ein weiteres Anschwellen hinausgezögert werden. Dann muss die Hündin sofort zum Tierarzt gebracht werden, der eventuell Gebärmutter und Eierstöcke durch eine Operation entfernt, vor allem wenn es sich um einen grösseren Vorfall handelt.


Wie kann man vorbeugen?

Eine sinnvolle Vorbeugung gibt es nicht, da häufig eine Bindegewebsschwäche eine Rolle spielt, was nicht vorhersehbar ist.


Geburtsschwierigkeiten

Es sollte ein freudiges Ereignis sein. Doch dann das: Die Hündin presst und presst, aber kein Welpe kommt heraus oder die ersten Welpen werden problemlos geboren, aber dann bleiben die Wehen aus.


Wer erkrankt?

Stress ist einer der häufigsten Gründe für Geburtsschwierigkeiten. Darum: Wenn die Hündin wirft, sind Ruhe und Geduld die erste Hunde-Halter-Pflicht. Kranke und erschöpfte Hündinnen sind oft zu schwach für die Geburt. Schliesslich können die Welpen zu gross für den Geburtskanal sein.


Wie erkennt man es?

Bei hohem Fieber, bei übel riechendem Ausfluss oder wenn die Hündin sehr erschöpft wirkt, sollte der Tierarzt verständigt werden. Auch wenn die Hündin länger als eine Stunde presst, ohne dass der erste Welpe geboren wird oder wenn zwischen den Geburten der letzten Welpen mehr als 3-4 Stunden liegen, können Geburtsschwierigkeiten vorliegen.


Was ist zu tun?

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen. Ruhig bleiben! Bevor Sie Ihre Hündin ins Auto packen und zum Tierarzt fahren, rufen Sie ihn an und schildern Sie ihm genau das Problem. Führen Sie während der Geburt Protokoll und notieren Sie genau die Uhrzeiten. Denn unser Zeitgefühl ist nicht zuverlässig und in der Aufregung kommen uns fünf Minuten wie eine Ewigkeit vor. Erst wenn der Tierarzt es sagt, bringen Sie ihm die Hündin.


weitere Tips

Üben Sie mit Ihrem Hund sich untersuchen zu lassen. Er wird dann eine richtige Untersuchung auch stressfreier empfinden. Sie sollten in der Lage sein, Ihren Hund an allen Körperstellen untersuchen zu können, ohne dass der Hund sich dagegen sträubt. Bedenken Sie hierbei auch, dass sich ein solchermassen erzogener Hund sehr viel ruhiger beim Tierarzt verhält. Es wird somit für den Tierarzt bedeutend einfacher sein, den Hund ohne Maulkorb bzw. ohne Narkose zu untersuchen. Jede Narkose beinhaltet auch ein gewisses Risiko für den Hund. 

Werfen Sie Ihrem Hund möglichst keinen Stock, auch wenn es schwer fällt. Insbesondere schnelle Hunde erreichen den Stock schon dann, wenn er auf dem Boden ankommt. Sehr schnell passiert es hierbei, dass der Hund sich den Stock hinten in den Rachen spiesst. Dies sind sehr schwer zu behandelnde Wunden mit grosser Entzündungsgefahr. 

Lassen Sie bei Gelegenheit möglichst die Wolfskrallen des Hundes entfernen. Verletzungen an den Wolfskrallen sind meist sehr stark blutend und heilen sehr schwer. 

Das Laufen am Fahrrad im Sommer auf geteerten Wegen führt sehr schnell zu Brandblasen an den Hundepfoten.

Achten Sie darauf, dass Ihr Hund ab Herbst bis Frühjahr nicht zu oft badet. Meist trocknen die Hunde in dieser Jahreszeit nicht mehr schnell genug bis auf die Unterwolle durch. Sie bleiben feucht und es kommt sehr schnell zu Gelenkerkrankungen. Bedenken Sie hierbei auch, dass ein Hund in der Wohnung am Boden liegt, häufig dem unter Türen entstehenden Zug ausgesetzt ist.

Leinen Sie Ihren Hund an der Strasse immer an. Auch der besterzogene Hund kann sich erschrecken und auf die Strasse springen.


Sichern Sie Ihren Hund nachts durch ein Blinkhalsband.


Zeitweise haben wir Welpen aus Gesunden Verpaarungen an Liebhaber dieser Rasse abzugeben, ein Vorheriges kennenlernen ist uns sehr wichtig.


Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und blättern Sie unsere Seiten durch. Viel Spaß!